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Nachdem der hohe Stellenwert, den Suchmaschinen wie Google auf die Link Popularität legten, zu immer häufigeren Missbräuchen führte, änderten die Suchmaschinen ihre Algorithmen. Bei der Link Popularity wird die Qualität der Links kaum unterschieden. Es zählen interne wie externe Links. Des Weiteren wird nicht dahingehend differenziert, ob vielleicht mehrere Websites unzählige Verlinkungen miteinander austauschen, um somit für eine höhere Stückzahl zu sorgen. Bei der Domain Popularity bewerten die Suchmaschinen die Anzahl der Domains, von denen aus Links auf die Website führen. Beispiel: Wenn Herr A mit seiner Internetseite „Zeltplanen“ 50 Links mit Frau B, die auf ihrer Homepage „Zeltstangen“ anbietet, austauscht, würden sie bei der Link Popularity höher bewertet werden als die Website von dem Dalmatiner-Rüden Bello, der auf seiner Internetseite den genialen Trick erläutert, wie man Herrchen ins Zelt einwickelt und dafür sowohl bei Wikipedia als auch bei WWF lobend erwähnt und auch jeweils gleich verlinkt wurde. Bei der Domain Popularity würde Bello besser dastehen als Herr A und Frau B.
Besser gefunden werden = mehr verkaufen!